Die Gefährlichkeit des Täters

Termine

+++ 23.05.2018, 18:15 Uhr – Hochschule Mittweida: Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Galli zum Thema „Das Böse und die Psyche des Täters“ +++ 23.06.2018, 14.25 – 16.00 Uhr – Rechtsanwalt Dr. Galli, Podiumsdiskussion auf dem Deutschen Humanistentag 2018, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg: „Töten um zu retten? – Dilemmata im Kampf gegen den Terror“ +++ 28.06.2018 – Universität Augsburg: Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Galli: Ausländer und Kriminalität. Die Fakten und ihr Gebrauch im öffentlichen Diskurs +++ 24.07.2018 – Friedensfest Augsburg: Lesung und Diskussion mit Rechtsanwalt Dr. Galli: Schuld, Gefährlichkeit und eine Vision von Strafe der Zukunft +++ 07.11.2018 – Celle: Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Galli zum Thema „(Re-) Integration und Freiheitsstrafe – Auswege aus dem Dilemma“ +++ 27.11.2018 – Fachwoche Straffälligenhilfe 2018 des Deutschen Caritasverband e.V., Vortrag Rechtsanwalt Dr. Galli: „Strafvollzug und Radikalisierung“ +++ 16.12.2018 – Würzburg: Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Vortrag von Dr. Galli „Auge um Auge, Zahn um Zahn? – Warum und wie wir strafen“ +++
„Im Stil von Ferdinand Schrierach, der aus der Sicht des Anwalts schreibt, erzählt uns der JVA-Leiter Galli aus dem Gefängnisleben. Sachlich erzählt, distanziert, mit einem Häppchen Humor skizziert er Einzelschicksale und den Umgang der Gesellschaft mit Bösewichten“
Rezension von Sabine Ibing
www.sabine-ibing.ch
„Dabei sorgt der Leiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) im sächsischen Zeithain bei Dresden mit seinem Buch „Die Schwere der Schuld“ und der provokanten Forderung, rund 90 Prozent aller Häftlinge in Deutschland in einen offenen Vollzug zu entlassen, schon seit Monaten für Furore und steht deshalb im Rampenlicht der Medien“
„Über 15 Jahre lang war Thomas Galli im Strafvollzug tätig, zuletzt als Leiter von zwei Justizvollzugsanstalten. In seinem aktuellen Buch, „Die Gefährlichkeit des Täters“, erzählt er die Geschichten von Straftätern und wirft die Frage auf, wie sich Straftaten reduzieren lassen“
„Nicht irgendwer, sondern ein erfahrener Praktiker äußert ….Zweifel am System des Justizvollzuges….Die Thesen Gallis haben vehementen Widerspruch hervorgerufen. Aber wer will ernsthaft behaupten, dass das System funktioniert?“
„In seinem Buch “ Die Schwere der Schuld“ zeigt Galli anhand authentischer Fälle, dass Freiheitsstrafen in den meisten Fällen keinen Sinn machen.“
Interview mit Andreas Debski
Dresdner Neueste Nachrichten
„Das Buch ist spannend geschrieben, reißt einen mit und animiert durch seine gesellschaftskritischen Gedanken zu den Herausforderungen im Umgang mit Strafe, Schuld, Gefahr und Rehabilitation die Leserschaft dazu, sich mit der eigenen Haltung zu diesen brisanten Themen auseinander zu setzen.“
„Wer wissen will, wie es hinter deutschen Gefängnismauern wirklich zugeht, dem seien seine Bücher wärmstens empfohlen.“
„Heute ist der 43-jährige einer der profiliertesten Kritiker des Strafvollzugssystems.“
„Die Gefährlichkeit des Täters: Ein interessantes Buch über das Strafsystem in Form von feinen Erzählungen.“
„Lesenswertes Buch“
Thomas Galli hat es geschafft, ein sensibles Thema zu spannender Lektüre zu verarbeiten und dabei ein kritisches Buch über Sicherheitspolitik zu verfassen.
„Empfehlung: Die Schwere der Schuld“
Heiner Frost
www.heinerfrost.de
„Wenn der aufmerksame Leser zwischen den Zeilen liest, wird er den oftmals sinnfreien Strafvollzug zwar nicht besser verstehen, aber zumindest Anhaltspunkte und Belege dafür finden, dass vieles verstaubt ist. Es kommt klar zum Ausdruck, dass der Begriff Resozialisierung genauso großer Murks ist wie der Begriff der Gefährlichkeit […]“
„Wer wissen will, wie es hinter deutschen Gefängnismauern wirklich zugeht, dem seien seine Bücher wärmstens empfohlen.“
Rezension von Benedikt Vallendar
www.justament.de 09.10.2017
„Ein sehr spannendes Buch….Ein interessanter Einblick, den ich mehr als empfehlen kann.“
Rezension von Mediennerd
www.mediennerd.de
„Galli zeigt übrigens, dass die Kriminalität unter der deutschen Bevölkerung mit den Jahren immer mehr zurückgegangen ist. Wir könnten es uns daher gut erlauben, mal die dummen alten Zöpfe abzuschneiden und intelligenter auf die einfallsreichen Fehlverhaltensweisen von Straftätern zu reagieren.“
Rezension von Rolf Ehlers
www.essenspausen.com 08.04.2016
„Es ist Galli bewusst, dass die öffent­liche Meinung diesem Täterkreis gegenüber zwischen Wut und Angst changiert (…) Dennoch zeigt er in neun literarisch ver­dichteten und gut lesbaren Fällen anschau­lich, wie Haftumstände oder die Folgen manche Menschen erst zu Sicherheitsrisi­ken werden lassen“
Stuttgarter Zeitung 30.06.2017
Rezension von Hilke Lorenz
Trailer zum Buch

„Die Schwere der Schuld“

FAZ
Videomitschnitt vom 23.05.2017

Hochschule Mittweida / IKKS: Dialog kontrovers „Strafe muss sein – ist aber nutzlos?“ Es diskutieren: Prof. Dr. Frank Czerner und Dr. Thomas Galli

Thomas Galli Rechtsanwalt Gefängnisleiter

Bücher

Die Gefährlichkeit des Täters

„In seinem zweiten Buch erzählt Galli von authentischen Fällen, von Inhaftierten, deren Schicksal sich zwischen erfolgreicher Therapie und Sicherungsverwahrung entscheidet.“

Die Schwere der Schuld

……ein Mann verbüßt für seine brutalen Verbrechen eine lebenslange Haftstrafe. Während der Haft lässt er sich nichts zuschulden kommen, ist absolut unauffällig, bis er eine Therapie verweigert.

Biografie

Thomas Galli
Thomas Galli
geboren 1973, Studium der Rechtswissenschaften, Kriminologie und Psychologie. Von 2001 bis 2016 war ich über fünfzehn Jahre lang im Strafvollzug tätig, 2013 wurde ich Leiter der JVA Zeithain, 2015 für über 6 Monate zusätzlich Leiter der JVA Torgau. Daneben beschäftigte ich mich auch wissenschaftlich mit kriminologischen Fragestellungen. Ich war Lehrbeauftragter u.a. für Strafrecht und Psychologie und habe zum Thema Strafvollzug mehrere Artikel veröffentlicht. Ich war Mitglied des Kriminalpräventiven Rats der Stadt Dresden und außerdem Vertreter Sachsens bei der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter. Seit Oktober 2016 bin ich als Rechtsanwalt in einer Sozietät tätig: www.galli-riedl.de

Medienauftritte

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